
Alle Themen im Überblick:
Ab dem Freitag 23. Oktober 2009, 09:00 Uhr MESZ können auch ein- und zweistellige *.de Domains, sowie reine
Zifferndomains registriert werden.
Es wird nach dem Zuteilungsprinzip „First come – first served“ registriert.
Laut DENIC, für Domains unter der TLD .de gelten ab dem 23. Oktober 2009 folgende
Regeln:
- Auch ein- und zweistellige sowie reine Zifferndomains können jetzt registriert werden.
- Domains, die einem Kfz-Kennzeichen oder einer TLD entsprechen, sind frei gegeben.
- Erlaubte Zeichen für Domains sind die Ziffern 0 bis 9, der Bindestrich, die lateinischen Buchstaben a bis z und die weiteren Buchstaben aus der aktuell gültigen Anlage zu den Domainrichtlinien.
- Eine Domain darf mit einem Bindestrich weder beginnen, noch enden. Auch Bindestriche an dritter und vierter Stelle der Domain sind nicht zulässig.
- Die Mindestlänge einer Domain liegt bei einem Zeichen.
- Die Maximallänge einer Domain beträgt 63 Zeichen (bezogen auf den Domain-ACE) – jeweils exklusive .de .
Falls Sie eine Ein- oder Zweistellige *.de Domains registrieren wollen,
kontaktieren Sie uns unverzüglich! Es ist einmalige Chance sich diese Domains zu registrieren.
Ab sofort können Sie bei uns neue
Betriebssystem MS Windows 7 bei vorbestellen!
Es wird 3 Versionen geben:
- Windows 7 - Home Premium (SFr: 140.-)
- Windows 7 - Professional (SFr: 180.-)
- Windows 7 - Ultimate (SFr: 240.-)
Alles über Windows 7 finden Sie Direkt auf
Microsoft Webseite.
Falls Sie Windows 7 bei uns Bestellen und von uns
Installieren wollen, bitte
kontaktieren Sie uns unverzüglich.
Ab sofort steht neue Version von Kostenlosen Antivirus Program - Antivir 9 - bereits zum
Downloaden. Sie sollten Ihr Antivir Programm spätestens bis ende März Updaten. Danach wird
die alte Definition nicht mehr Gültig und damit sind Sie nicht mehr geschützt gegen neue Viren, Trojaner und Spyware.
Neue Version Direkt Downloaden hier:
Antivir 9 .
Falls Sie fragen zu Installation haben kontaktieren Sie uns unverzüglich.
Kontakt
Aufgrund des grossen Interesses gab Microsoft zunächst bekannt, dass das Download-Limit von 2,5 Millionen Downloads
aufgehoben wurde und Nutzer die Software bis zum 24. Januar herunterladen könnten. Jedoch wurde der Zeitraum einen
Tag vor Ablauf nochmals verlängert, somit konnte der Beta-Download bis 10. Februar begonnen und bis 12. Februar 2009
beendet werden.
Gute Nachrichten:
1. Windows 7 benötigt weniger Ressourcen als Windows Vista. Ohne zusätzliche Programme belegt
Windows 7 mit aktivierter Aero-Oberfläche etwa 430 MB Arbeitsspeicher und ohne Aero etwa 360 MB Arbeitsspeicher.
Windows 7 läuft in der Beta-Version auch auf älteren Computern mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher
schneller als Windows Vista!
2. Mit Windows 7 wird eine neue Version der Programmierschnittstelle
DirectX veröffentlicht - Version 11.
3. Zu dem leicht überarbeiteten Media Center kommen
einige neue vorinstallierte Codecs, zum Beispiel für
H.264 und DivX. Dazu neue Farbtiefen mit
30 und 48 Bit sowie Farbprofile werden unterstützt.
4. Windows 7 wird mit dem Internet Explorer 8 ausgeliefert, der den Acid2-Test besteht.
5. Die finale Version soll laut Microsoft 3 Jahre nach der Markteinführung Vistas erscheinen, was dem
ersten Quartal 2010 entspricht. Allerdings gibt es Hinweise dafür, dass Windows 7 zur Weihnachtssaison
2009 erscheinen könnte.
2008 wird aufgrund einer immer langsamer werdenden Erdrotation eine Sekunde länger werden. Wie vom Internationalen
Dienst für Erdrotation und Referenzsysteme (IERS) bekannt gegeben wird zwischen dem
31.12.2008 um 23:59:59 UTC und dem 01.01.2009 um 00:00:00 UTC eine
Schaltsekunde stattfinden.
Dieses Jahr wird es also die Uhrzeit 23:59:60 geben!
Hiermit soll die die Uhrzeit mit dem Tag-Nacht-Wechsel synchronisiert werden. Durch die sich verlangsamende Erdrotation ändert sich die Dauer eines Tagen kontinuierlich minimal. Alle Details können auf
Wikipedia nachgelesen werden.
Der weltgrösste Softwarehersteller Microsoft hat erstmals einen Blick auf sein neues PC-Betriebssystem
Windows 7 freigegeben. Für Anfang nächsten Jahres kündigte Microsoft eine komplette Beta- Version des neuen
Betriebssystems Windows 7 an. Mit solchen Vorab- Versionen holen sich Software-Hersteller das Feedback von
möglichst vielen Testern ein, ehe das endgültige Programm auf den Markt kommt. In der Branche wird je nach
Verlauf der Tests auch ein Start bereits Ende 2009 nicht ausgeschlossen.
Auf den ersten Blick scheint sich
gegenüber dem ungeliebten Vista nicht viel geändert zu haben. Einige Neuerungen gibt es dennoch.
Als erstes
fällt die neue Taskleiste auf, deren Haupteigenschaft die Jump List ist: Mittels Rechtsklick bringt man
bei jeden Symbol eine Liste von zuletzt mit diesem Programm geöffneten Dateien hervor. Zudem lassen sich
die Symbole nun einfacher anordnen und eine grössere Vorschau vereinfacht das Arbeiten mit Windows 7.
Die wichtigste Neuerung von Windows 7 ist jedoch die Multitouch-Bedienung, die stark an das iPhone von
Apple erinnert. Auf einem "betatschbaren" Computer sind die Abstände zwischen den Programmbezeichnungen
in der Menu-Leiste um 25 Prozent grösser, damit die Bedienung per Finger auch wirklich einfacher wird.
Dass nun erneut die Verfügbarkeit von XP-Downgrade-Medien verlängert wurde, löst in Blogs und Foren unterschiedliche Reaktionen aus. In seinem Vistablog schreibt System-Kenner Ralf Horn, es werde gemunkelt, dass es Bestrebungen von grossen Microsoft-Partnern gibt, XP bis zum Launch des Vista-Nachfolgers "Windows 7" am Leben zu erhalten. Der Autor kommentiert die Geschehnisse folgendermassen: "Man nehme die kürzlich kursierende Vermutung, '7' würde bereits Mitte 2009 erscheinen und würze das ganze mit der neuen Redmonder Terminplanung für XP. Das Ergebnis ist eine Brühe mit dem faden Beigeschmack, dass Vista eigentlich gar nicht existieren dürfte."
Nach Angaben von Marktforscher Gartner in seiner jährlichen Liste der wichtigsten strategischen Technologien, werden Virtualisierung und Cloud Computing in 2009 die Top-IT-Trends. Gartner rechtfertigt die Platzierung von Virtualisierung damit, dass der Fokus bisher vor allem bei den Servern lag. Das soll sich 2009 nun ändern: Die Analysten sehen zunehmend Storage- und Client-Virtualisierung im Kommen.
Vorsicht gefälschtes Flash-Player-Update im Umlauf!
Ein sich neuerdings rasant verbreitendes, angebliches Update für Adobes Flash-Player die
Version 10 kann erheblichen Schaden auf Ihrem Rechner anrichten. Häufig wird bei der Suche über die
deutschsprachige Google-Internetseite nach Begriffen wie beispielsweise “Flash Player”, “Flash Player Update”
oder “Flash Player 10″ ein Werbefenster mit einem Downloadangebot eingeblendet. Folgen Sie diesen oder
ähnlichen Aufforderungen auf gar keinen Fall!
So geschehen vor wenigen Tagen, nachdem Adobe eine Sicherheitswarnung herausgegeben hatte, in der vor
einer kritischen Schwachstelle im Flash-Player gewarnt wurde. Die von Adobe empfohlene Lösung, umgehend
auf die neue Version 10.0.12.36 des Browser-Plug-in umzurüsten, wurde bereits kurze Zeit nach Erscheinen
der Meldung von Kriminellen ausgenutzt. In einer Werbeeinblendung oberhalb der Suchergebnisse heißt es:
“Adobe Flash Player 10″, “Die Neueste Version steht jetzt zum kostenlosen Download bereit.”
Über eine Internetseite wird Ihnen dann eine Datei namens “flash10_setup.exe” zum
Download angeboten. Falls Sie dieses Programm installieren, verseuchen Sie das System mit einem Schädling,
der - obwohl die
Verbreitung einigen Tagen bekannt ist - noch immer nicht von allen Virenscannern erkannt wird. Die so auf
Ihren PC gelangte Adware “erfreut” Sie künftig mit unerwünschten Werbeeinblendungen.
Sollten Sie dem Ratschlag von Adobe folgen und den Flash-Player auf die neuere Version aktualisieren wollen,
so übertragen Sie die Datei aus einer seriösen Quelle -
Direkt bei
Adobe.com oder bei uns im
Quick Download Bereich - auf Ihren PC.
Das neue Programmpaket bietet laut Adobe Hunderte von neuen oder verbesserten Funktionen in
den Bereichen Print, Web, mobile Endgeräte, interaktive Anwendungen, Film und Video.
Im bisher größten Software-Launch in der Geschichte des Unternehmens zeichne sich die gesamte
Produktlinie durch eine neue Form der Integration des mit Macromedia übernommenen "Flash" aus,
so der Hersteller.
Die "Creative Suite 4" - Produktfamilie umfasst die "Creative Suite 4 Design
Editionen", die "Creative Suite 4
Web Editionen", die "Creative Suite 4 Production Premium", die "Creative Suite 4 Master
Collection" sowie 13 Einzelprodukte, 14 integrierte Technologien und sieben Services.
Mehr Details Direkt bei Adobe

18. März 2009Neues iPhone-OS bringt 100 Neuerungen
Apple hat am 17. März 2009 die dritte Version des iPhone-Betriebssystems präsentiert. Über 100 Neuerungen sollen auf die Anwender warten.
10. November 2008Blackberry Storm greift iPhone an
Bereits Anfang Oktober stellte Research in Motion (RIM) sein Blackberry Storm der Öffentlichkeit vor. Vodafone als exklusiver europäischer Vertriebspartner will nun in diesem Monat mit dem Modell offiziell an den Start gehen. Zentrales Feature ist der Touchscreen.

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